 |
|
das
etwas andere weingut |
Unsere
Weine
Die Familie Moritz hat sich ausschließlich auf die Sorten Blauer
Zweigelt und natürlich den Blaufränkisch
spezialisiert.
"Biologisch"
seit 2006
In den Horitschoner Rieden "Hochäcker" und "Gfanger"
bewirtschaften wir 3 Hektar nach strengen biologischen Richtlinien. Dies
führt zu fruchtbetonten, gebietstypischen Rotweinen.

Vom klassischen Rotwein über Barriques und Cuvées
bis hin zu Rosé reicht unser Angebot. Seit 2004 alle mit exklusivem
Filzetikett. |
|

In großen Eichenfässern oder Barrique-Fässern
reift der Moritz´sche Rotwein zu seinem unverkennbaren Geschmack.
|
Es
muss nicht immer Eiche sein
Neben unserem Aushängeschild "Urknall"
(Blaufränkisch - Hochäcker) gibt es bei uns auch Cuvées
sowie Roséweine und als Besonderheit seit 2006 Blaufränker
ausgebaut in Kastanien- und Kirschholzbarriques oder den "Perpedes"
- eine Holzcuvée (Blaufränker aus Eichen-, Kastanien- und
Kirschholzfässern!).
Die Zeit arbeitet für uns
Wir haben es uns zum Prinzip gemacht, dass alle unsere Weine bevor sie
in die Flasche kommen, einige Zeit im großen oder kleinen (Barrique)
Holzfass reifen müssen. Hier bekommen sie auf schonendste Art und
Weise ihren letzten Schliff. Auf Schönungsmaßnahmen, die den
typischen Charakter unserer Weine beeinflussen könnten (Entsäuerung,
Gerbstoffkorrektur,...), verzichten wir bewusst.
Jede Sorte, jeder Wein hat so die Chance, seine unverkennbaren Typizität
zu entwickeln. Unserem Anspruch, regionsspezifische Besonderheiten (Terroir)
herauszuarbeiten - besser: zu erhalten - wird so Genüge getan.
Und das kann man sehen, riechen und schmecken. Glas für Glas für
Glas ...
Blaufränkisch
Der Ursprung des Blaufränkisch,
in Deutschland "Lemberger" genannt, ist bis heute unbekannt.
Sicher ist nur, dass die Blaufränkisch-Rebe seit der zweiten
Hälfte des 18. Jahrhunderts in Österreich angebaut wird.
Vermutlich entwickelte sich der Blaufränkisch aus einer von Karl
dem Großen Ende des 8. Jahrhunderts angeordneten Selektionierung
der Rebsorten. Früher wurde er im burgenländischen Grenzgebiet
auch "Großer Burgunder" genannt. Nur in bester Lage
- und die findet der Blaufränkisch vor allem im Mittelburgenland
- kommen seine Qualitäten voll zur Geltung.
Der Moritz´sche Blaufränkisch ist ein charaktervoller Wein
mit ausgeprägter Säure und langer Lagerfähigkeit. Er
zeichnet sich vor allem durch seine Fruchtigkeit und samtige Tanninstruktur
aus. Jeweils trocken ausgebaut vermittelt er mineralische Noten, die
das Terroir des Blaufränkischlandes wiederspiegeln. |
|
Zweigelt
Der Zweigelt, auch
Rotburger genannt, entstand durch eine Kreuzung von Blaufränkisch
und St. Laurent und wurde nach dem früheren Direktor der HBLA
für Wein- und Obstbau in Klosterneuburg, Prof. Dr. Fritz Zweigelt,
benannt.
Die Zweigeltrebe ist eine frühreife Sorte und sehr widerstandsfähig
gegen Winterfrost. Wie der Elternteil Blaufränkisch aber leicht
blütenempfindlich.
Die Qualität der Sorte überrascht oft mit einem erstaunlich
traubig-fruchtigen Charakter, vollem Körper und einem fast erdigen
Geschmack.
Der ertragreiche Zweigelt, in den siebziger Jahren im Mittelburgenland
oft ausgepflanzt, wurde in den letzten Jahren immer mehr vom Blaufränkisch
verdrängt.
Bei uns steht er diesem um nichts nach. |
| |
| Liste
Blaufränkisch |
|
Liste
Zweigelt |
|