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das
etwas andere weingut |
Zur Geschichte
Von Kelten und Rebläusen
Der Weinbau im Blaufränkischland lässt sich bis in die Keltenzeit
zurückverfolgen. Einer der Höhepunkte der Rebkultur war zur
Zeit der Römer, als das Gebiet der Provinz Pannonien einverleibt
wurde. Nach Rückschlägen zur Zeit der Völkerwanderung setzte
im 14. Jahrhundert eine weitere Blütezeit ein. Die Türkenkriege
im 16. und 17. Jahrhundert setzten dem Weinbau wieder stark zu. Nach einem
Zwischenhoch zerstörte die Reblaus, wie in ganz Europa, die Weingärten
Horitschons. Ende des 19. bzw. Anfang des 20. Jahrhunderts begann der
Siegeszug unserer Hauptsorte, der Blaufränkisch-Rebe, der sich bis
heute fortsetzt.
Erfahrung, Leidenschaft und Phantasie
In der Familie Moritz wird seit Beginn der frühen
60er Jahre Weinbau betrieben. Waren es früher bis zu fünf Hektar,
die von uns bearbeitet wurde, so sind es nun rund drei Hektar, die in
den besten Rieden des Blaufränkischlandes liegen. Die überschaubare
Fläche an bewirtschafteter Rebläche bringt es mit sich, dass
wir uns praktisch "um jeden Rebstock" persönlich kümmern
können und daher eine sehr enge Beziehung zu unserem Wein haben.
Neben qualitätsorientierter Kulturpflege im Einklang mit der Natur
und großteils über 40-jährigen Rebstöcken sicher
mit ein Grund für unsere fruchtbetonten, harmonischen Rotweine.
2006:
Umstieg auf biologische Bewirtschaftung
Seit September 2006 bearbeiten wir unsere Weingärten
nach biologischen Richtlinien. Wir sind überzeugt davon, dass wir
damit eine noch bessere Qualität erreichen können.
Vor allem der Verzicht auf Insektizide, Herbizide und Pestizide sowie
eine verbesserte Bodenstruktur und damit gesündere Reben sollen den
typischen Charakter von Blaufränkisch und Zweigelt zum Vorschein
bringen und das vielzitierte Terroir in unseren Weinen hervorheben.
2009:
Das sind wir
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